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Pater Joseph verabschiedet sich aus St. Blasius

Pater Joseph verabschiedet sich aus St. Blasius
Pater Joseph verabschiedet sich aus St. Blasius

Abschiedsfeier

Voll Dankbarkeit hat sich Pater Joseph Simson Kovathuparambil cmi am Samstag, 25. Januar mit einem Gottesdienst und anschließendem Empfang von den Gemeindemitgliedern der Pfarrei St. Blasius im Westerwald verabschiedet. Viele waren gekommen, um dem beliebten Seeslorger ihre guten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Dieser dankte am Ende der Messe für die freundliche Aufnahme und große Unterstützung , die er durch viele Mitarbeiter und Gläubige in den letzten Jahren erfahren habe.

Beim gemütlichen Beisammensein in der Lahrer Unterkirche fanden Pia Czaika für den Pfarrgemeinderat und Pfarrer Frank-Peter Beuler für das gesamte Pastoralteam anerkennende Worte. Auch der Waldbrunner Bürgermeister Peter Blum dankte P. Joseph im Namen der Zivilgemeinden und zeigte, dass er den Seelsorger auch als Mensch kennen und schätzen gelernt hatte.

Insgesamt neun Jahre in Deutschland

Ende Januar 2015 hatte P. Joseph seinen Dienst im Pastoralen Raum Blasiusberg begonnen. Nach dem Weggang von Pfr. Martin Weber konzentrierte sich sein priesterliches Wirken zuerst auf die Gemeinden in Waldbrunn. Später engagierte er sich auf Ebene des gesamten Pastoralen Raumes und der neuen Pfarrei St. Balsius. Gerne wohnte er im Pfarrhaus von Waldbrunn-Lahr, "dem schönsten alten Pfarrhaus des Bistums", wie er betonte.

Nach numehr insgesamt neun Jahren in Deutschland, kehrt er in sein Heimatland Indien zurück. Dort wird er als Lehrer in einer Schule und als Regens in einem Priesterseminar seines Ordens arbeiten.

Die Pfarrei St. Blasius dankt P. Joseph für sein Wirken und wünscht ihm Gottes Segen auf seinem weiteren Lebensweg!

 

© Ute VollAbschiedsgottesdienst von P. Joseph in Lahr.
© Ute VollAbschiedsgottesdienst von P. Joseph in Lahr.
© Christof Martinvon links: Pfr. i.R. Albert Keller, P. Norbert Possmann SAC, Pfr. Markus Bendel, P. Joseph cmi, Pfr. Frank-Peter Beuler, Diakon Michael Schönberger, Pfr. i.R. Hans Josef Wüst
© Christof Martin
© Christof Martin
© Michael SchönbergerPfr. Beuler bedankt sich im Namen des Pastoral- und Verwaltungsteams
© Michael Schönbergervon links: Pfarrer Beuler, P. Joseph, PGR-Vorsitzende Pia Czaika
© Michael SchönbergerBürgermeister Peter Blum (Waldbrunn) dankt P. Joseph
© Michael Schönberger

Infobox:

Die Kongregation der Karmeliter der Unbefleckten Empfängnis Mariens (CMI: Carmelites of Mary Immaculate ) ist der erste einheimische Orden Indiens. Er geht auf den Priester Kuriakose Elias Chavara zurück, der ihn zusammen mit zwei älteren Priestern (Thomas Palackal und Thomas Porukara) am 11. Mai 1831 auf dem Berg Mannanam, in der Provinz Kerala gründete. Papst Johannes Paul II. sprach P. Chavara während seiner Indienreise am 8. Februar 1986 selig. Am 23. November 2014 wurde er von Papst Franziskus heilig gesprochen.

Priester des Ordens arbeiten heute in 24 Ländern auf fünf Kontinenten. In Deutschland arbeiten ca. 120 Patres in 16 Diözesen.

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